Freiburg entdecken

Der Schönberg

von Sven Lennartz - 11. April 2010 - Rubrik: Bergwanderungen - Tags: | | | - 4 Kommentare

Die Berge werden für mich langsam höher. Der Schönberg bringt es immerhin schon auf 646 Meter. Und begrüßte mich zünftig mit einem kleinen Schneeschauer. Aber der Reihe nach.

Die Route ging über den schon erwanderten Lorettoberg (diesmal die Mercystraße hoch) nach Merzhausen. Von dort aus erfolgte der Einstieg in die Weinberge und Obstwiesen über Schönstattkapelle und Jesuitenschloss (in das man zum Kaffeetrinken einkehren kann) auf den Gipfel. Zurück ging es über Sankt Georgen. Dauer vier Stunden mit Start in der nördlichen Altstadt.

FotoOberhalb von Merzhausen

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Das Jesuitenschloss mit Kulisse (Freiburg und Münster im Hintergrund) von oberhalb des Weges aus aufgenommen

FotoDer Aufstieg zum Schönberg

Der Aufstieg war gut besucht, vor allem in der Umgebung des Jesuitenschlosses. Das änderte sich wenig überraschend je höher man kam.

Der Gipfel des Schönberges besteht überwiegend aus einer Wiese. Es befindet sich dort ein Sendemast des SWR, den man von überall in Freiburg aus sehen kann (blinkt nachts rot). Vom Berg aus hat man eine prima Sicht in das so genannte Hexental mit den Ortschaften Merzhausen, Au, Wittnau und Sölden.

FotoBlick hinunter ins Hexental mit Wetterphänomen

FotoHexental die Zweite mit Ortschaften

FotoDer Abstieg hat es in sich. Wege und Pfade halten jede Menge Steine bereit

FotoEin Blick hinüber zur Schneeburg

FotoNoch einmal Merzhausen

Das letzte Foto zeigt eine Streuobstwiese kurz bevor es in den Freiburger Stadtteil Sankt Georgen (Schneeburgstraße) und damit in die Zivilisation zurück ging. Das Bild wirkt, es regnete inzwischen, ein wenig melancholisch.

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(sl – 240)

Freiburg Altstadt – Teil 1

von Sven Lennartz - 10. April 2010 - Rubrik: Stadt - Tags: | - 3 Kommentare

Die Freiburger Altstadt kann prima zu Fuß erkundet werden – ja, fast alles ist Fußgängerzone oder zumindest für den Automobilverkehr stark eingeschränkt. Während der Einkaufszeiten stets überfüllt ist die zentrale Achse, die Kaiser-Joseph-Straße, genannt “KaJo” – hier fahren auch Busse und Straßenbahnen. Teil 1 startet mit einem Rundgang um das Freiburger Münster (Baubeginn um 1200) herum.

Die Konviktstraße am Morgen, noch ist es ruhig…

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Das Restaurant “zur Wolfshöhle”, war einst eine Brauerei.

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Prunkvolle Nasenschilder wie an der Wolfshöhle findet man an vielen Restaurants, Gasthöfen und Geschäften in der Altstadt

Ein Blick auf Gasse und Restaurant von oben – es gibt auch ein Bewegtbild mit Ton:

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Und ein Blick in die nächste Gasse:

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Münsterturm, eingerüstet ist die Kirche fast immer irgendwo.

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“Altes Kaufhaus” in der Seitenansicht. Das Gebäude wurde im Jahr 1378 erstmals erwähnt. Es war Sitz des “Stadtwechsels” (Städtische Bank), des Ganthauses (Pfandhaus) und der Marktkanzlei.

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Münster mit Münsterplatz und Markt:

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Das altertümliche Präsenzgäßle führt vom Münsterplatz zur Herrenstraße:

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Das Haus der Firma Adolf Kornhas in der Herrengasse:

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Konviktkirche östlich des Münsters:

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Die Franziskanerstraße westlich des Münsters. Im Bild rechts liegt das “Haus zum Walfisch”,  zur Linken die Rückseite der Martinskirche. Das prächtige Haus stammt aus dem 15 Jahrhundert und war einmal für einige Jahre Wohnort des Erasmus von Rotterdam.

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Auch die Rückseite des Gebäudes in der Gauchstraße am Kartoffelmarkt kann sich sehen lassen:

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Freiburger Stadtwappen und Portal:

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